hangup.de

… verlasst jeden Ort ein bisschen besser als ihr ihn vorgefunden habt :-)

Benachrichtigung bei neuen Kommentaren

Dienstag 27. Juli 2010 von admin

Nun hab ich endlich ein Plugin gefunden, welches nach der Installation einfach von sich aus funktioniert. “Subscribe to Comments” heisst es und ist eigentlich komplett in englisch. Natürlich werde ich mich noch dransetzen und so viel als möglich übersetzen, weils einfach schöner in Deutsch ist.

Natürlich wollte ich so etwas schon lange, doch die Diskussion um den Inhalt des Informatikunterrichts oder GeoGebra

http://hangup.de/?p=589 ::: Inhalt des Informatikunterrichts
http://hangup.de/?p=557 ::: GeoGebra

hat mir gezeigt, dass es doch super schön wäre, wenn solche qualifizierten Kommentare nicht “nur” einmalig gemacht werden würden, sondern die Kommentierer auch die Meinung anderer mitbekommen würden, und eine Diskussion entstehen kann.

Sobald der Schreiber eines Kommentars die das Häkchen gesetzt hat, dass er benachrichtig werden möchte, hat er immer die möglichkeit auf “Manage deine Benachrichtigungen” zu klicken und was folgt ist der hammer. Jeder hat die Möglichkeit seine Benachrichtigungen wirklich zu managen, ein wahnsinn :-)
(Auch wenn ich nicht der Meinung des Blogs bin, hat auch dieser Artikel in meinem Hinterkopf herumgespukt: Artikel)

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Inhalt des Informatikunterrichts

Montag 26. Juli 2010 von Thoys

Es gibt unglaublich viele Leute die wissen wie Informatikunterricht auszusehen hat, doch was macht wirklich Sinn?

Frage 0: Wie habt ihr selbst den Informatikunterricht erlebt?

Frage 1: Soll es Informatikunterricht (IU) geben? (Derzeit gibt es ihn in vielen Bundesländern aber z. B. in BW nicht offiziell. Hier solle ganz normale Lehrer ohne Computerahnung diesen Part in den Unterricht einfließen lassen.)

Frage 2: Was soll im IU gelernt werden?

Ist es wichtig Zehnfingerschreiben zu lernen? Sollte alles kennengelernt werden oder manche Bereiche tiefer behandelt werden? Wie wichtig sollte Informatikunterricht sein/werden? Das sind nur ein paar Anregungen, ihr dürft kreativ loslegen.


Ich selbst denke, dass der Computer in unsere Kultur gehört und auch ausschließen ist, das heisst wenn jemand ein Handy nicht bedieen kann, läuft er gefahr aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden.
Unabhängig von der Schulart sollte den Kindern beigebracht werden, was ein Computer kann und ein möglichst Breiter Eindruck über die Informatik – mit allen Teilbereichen – gegeben werden.
In höheren Klassen darf dann auch mal ernsthaft Programmiert werden oder z. B. LaTeX betrachtet werden.

Allerdings sollte die Grundschule frei von Computern gehalten werden. Es gibt für Kinder so viel zu lernen, so viel zu entdecken, wenn hier bereits ein Computer eingeführt wird bekommt dieser eine Legitimation und vieles anderes wird nichtmehr entdeckt.
Ab der 5. Klasse reicht es, in meinen Augen, immernoch “alles” zu lernen und es ist noch nicht “zu spät”. Die Kinder müssen erst die Welt entdecken, den Computer entdecken sie noch früh genug.

Dann sollen Sie es aber ab der 5. richtig entdecken. Auch mit Hintergrundwissen wie Datenschutz und allen Chancen und Gefahren der vernetzten Welt.

Kategorie: Computer, Planetenartikel, Soziales u. Gesellschaft | 4 Kommentare »

PdW 29 | wxMaxima

Freitag 23. Juli 2010 von mfm

Wie – schon wieder Mathematik???      :(

Nachdem letzte Woche die dynamische Geometriesoftware (DGS) Geogebra vorgestellt wurde, soll hier das kostenlose Computer Algebra System Maxima (CAS)  – in der Version mit grafischer Benutzeroberfläche (wxMaxima) – kurz vorgestellt werden.

Bild: 3D Grafik einer Funktion

Bild: 3D Grafik einer Funktion

Maxima selbst ist der Nachfolger des in den 1960er Jahren am MIT entwickelten CAS Macsyma. Seit 1998 unter der GNU General Public License (GPL).

War und ist Maxima selbst eine Konsolenanwendung, so bietet wxMaxima auch eine grafische Benutzeroberfläche, was den Umgang mit dem Programm, insbesondere den Einstieg vereinfacht. Dennoch sei an dieser Stelle erwähnt, dass die ersten Schritte mit einem CAS immer eine gewisse Einarbeitungszeit benötigen (und die kann auch mal etwas länger dauern). Nach dem Start des Programms und dem Wegklicken des “Erste-Tipps-Fenster” sieht der erstmalige Nutzer ein Fenster vor sich, dass (etwas ungewohnt) erst nach betätigen einer Taste einen Eingabepromt liefert. – Wie gesagt, die Einarbeitungszeit kann bei wxMaxima (dies gilt aber auch für die andere CAS) etwas länger dauern. Dafür bietet ein CAS ein mächtiges Werkzeug zur Bearbeitung mathematischer Probleme u.a.

  • 2D und 3D Grafiken von Funktionen
  • numerische und symbolische (!) Bestimmung von Ableitung und Integralen (mehrdimensional)
  • Lösen von Gleichungen und Gleichungssystemen
  • Lösen von Differentialgleichungen
  • Berechnungen mit Vektoren, Matrizen, Tensoren
  • Komplexe Zahlen
  • Fourier- und Laplace-Transformationen
  • Programmierung
  • Termvereinfachungen, …
Bild: Simulation – mehrmaliges Werfen einer Münze

Fazit: Den meisten Nutzer dürften die Fähigkeiten von Geogebra ausreichen, wer allerdings sehr komplexe Mathematische Problemstellungen untersucht wird oftmals nicht um ein CAS herum kommen – und hier bietet das kostenlose Maxima eine gute Alternative.

PS: Keine Sorge, das war vorerst das letzte Matheprogramm :)


Installation und Links:
Plattform: Plattformunabhängig
Lizenz: GPL

Unter Ubuntu lässt sich wxMaxima einfach über das Software-Center installieren. Wichtig: Ab Ubuntu 10.04 läuft Maxima fehlerfrei, in den Vorgängerversionen gab es Probleme mit dem LISP-Interpreter.

Nutzer von Windows, Mac, … finden hier die notwendigen Installationsdateien:

http://maxima.sourceforge.net/ ::: Offizielle Homepage Maxima (Konsole)

http://wxmaxima.sourceforge.net/wiki/index.php/Main_Page ::: Offizielle Homepage wxMaxima (grafische Oberfläche)

Hier noch ein paar weitere, nützliche Links:

Maxima selbst wurde unter der GNU General Public License (GPL) veröffentlicht.


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PdW 28 | Geogebra

Freitag 16. Juli 2010 von mfm

Mathematik – Geometrie  – Funktionen – Analysis ??? – HILFE!

Mathematische Helferlein gibt es ja wie Sand am Meer, doch oftmals sind sie sehr teuer, umständlich zu bedienen oder nur auf bestimmten Systemen nutzbar. Eine Alternative für alle die eine dynamische Geometriesoftware benötigen (Schüler, Lehrer, Studenten, Dozenten – oder wir eben) bietet sich nun mit der kostenlosen Geometriesoftware Geogebra.

Was ist nun eine dynamische Geometriesoftware (DGS) ?

Mit einer DGS können geometrische Figuren (wie Dreiecke) konstruiert und manipuliert werden.

Wieso Geogebra?

Neben den üblichen Möglichkeiten eines DGS bietet Geogebra auch

  • Funktionenplot (z.B.  sin(x), cos(x), …)
  • Bestimmung von Ableitung und Integralen (Analysis)
  • Folgen
  • Darstellung von 2D-Vektoren (z.B. für die Kräftezerlegungen in Physik)
  • Tabellenkalkulation


Installation und Links:
Muss Geogebra installiert werden / und wenn ja, wie?

In der Version 3.2.40.0 läuft Geogebra entweder innerhalb des Browsers (Plattformunabhängig) oder nach Download der  Installationsdateien (Windows, Mac und Linux) auch sofort auf dem Rechner. (Hinweis zu Linux: Das Programm kann im Ordner über geogebra.sh gestartet werden)

Grund hierfür ist, dass Geogebra als Java-Applet nur ein lauffähiges Java benötigt. Interessierte können daher auf der offiziellen Homepage das Programm sogar einfach in ihrem Browser ausprobieren!

http://geogebra.org ::: Offizielle Homepage
Installationsdateien ::: Dateien um Geogebra offline zu nutzen


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Ein kleines Bildchen für uns …

Dienstag 13. Juli 2010 von Thoys

Ein kleines Bildchen für uns … ein großes Symbol für den Planeten.

In Absprache mit Jan gibt es nun solch ein kleines Bildchen, von denen ja fast jeder Blog irgendwo welche kleben hat.

Ich denke es wäre doch nett, wenn jeder der Planetenblogger-Blogger diesen Link einbauen würde, um den Planet zu unterstützen. Wie soll der Planet denn mehr Leser bekommen, wenn er auf keinem Blog verlinkt wird, eventuell tummeln sich sogar noch Blogger die sehnsüchtig auf einen Planet warten, wer weiß.

Also hier das Bild (Ich gehe von aus, dass jeder weiß wie man sowas einfügt, wenn nicht: fragen.)
planetenblogger

Dann natürlich noch die Frage:
Was haltet ihr von diesen Bildchen Links (haben die einen Namen?) und baut ihr den Planetenblogger ein? Wenn ja, schön :-) ? Wenn nein, warum nicht?

Wenn ihr andere Bildchen entwerft, wäre schön wenn ihr die in den Kommentaren verlinkt, dann entsteht hier ne kleine Sammlung.

Grüße und fröhliches Bloggen

Thoys

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PdW 27 | Stellarium

Freitag 9. Juli 2010 von toldo

Stellarium ist ein Astronomieprogramm, mit dem die Sternenkonstellationen am Himmel “live” beobachtet werden können.

Der Standort sowie das Datum können vom User frei gewählt werden.
Es können Sternenkonstellationen, sowohl in der Gegenwart, in der Vergangenheit als auch in der Zukunft angeschaut werden. Zusätzlich kann ein Zeitraffer eingestellt werden, d.h man ist zeitlich sehr flexibel.
Das Menü von Stellarium ist ziemlich selbsterklärend. Wenn man mit der Maus über einen Button fährt, wird die jeweilige Beschriftung eingeblendet.

Hier nun einige Funktionen, die Stellarium anbietet.

Screenshot Stellarium
In Stellatium können Hilfslinien angezeigt werden, damit ein Sternbild deutlich hervorgehoben wird.

Durch Klick auf einen Stern/Planten wird dieser markiert und oben links werden dann Informationen, z.B. Name, Helligkeit … eingeblendet.

Außerdem können die Sternbilder auch als richtige Figuren eingeblendet werden. Hier wird dem ein oder anderen vielleicht klarer, warum welches Sternbild wie heißt.

Zusätzlich gibt es einen Nachtmodus. Beim Nachtmodus wird sämtliche Schrift und die Landschaft rot eingefärbt. Da rot die Farbe ist, bei der sich die Pupille des Auges am wenigsten schließen muss, ist Stellarium perfekt geeignet um bei einer schönen Sternennacht sein Notebook mit nach draußen zu nehmen und den virtuellen Sternenhimmel mit dem echten zu vergleichen.


Installation und Links:
Plattformen: Unix-Derivate, Mac OS X, Windows

Installation unter Debian (und Derivaten):
apt-get install stellariummit Rootrechten installiert.

http://www.stellarium.org/de/ ::: offiziele Homepage


Hinweis:
Unter Ubuntu Lucid können grafische Bugs auftreten. Hier wird beschrieben, wie es behoben werden kann.


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Spam auf hangup.de

Donnerstag 8. Juli 2010 von admin

Seit dem 18 Juni haben wir Spam-Kommentare ohne Ende.

Akismet filtert sie erfolgreich heraus und dank “Simple CAPTCHA” werden diese auch nichtmehr bei Akismet gespeichert aber registriert.

Seither sind es 34046, natürlich ist unser Ziel irgendwann mehr Besucher als Spam zu haben :-)

Auch ein Anruf bei der Polizei brachte nur heraus was man sich eh denken kann, da Kanada nicht Deutschland ist – dort kommt der Spam her – kann man eigentlich nichts tun (also nichts bei dem Aufwad und Ertrag in einem vernünftigen Verhältnis stehen würde).

spamdings

Spamstatistik

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PdW 26 | TopShelf

Freitag 2. Juli 2010 von toldo

TopShelf — ein kleines aber feines und hilfreiches Applet.

TopShelf ist einfach gestrickt und total unkompliziert.
Und genau hier liegt der große Vorteil. Der User kann auf unkompliziertem Wege Dateien, die er häufiger benötigt, aufrufen und bearbeiten.

Wenn man also gerade an einem Bericht, Aufsatz, TiddlyWiki oder was auch immer arbeitet und sich nicht jedes Mal durch zig Verzeichnisse arbeiten will um die Datei zu öffnen, fügt man diese in der TopShelf hinzu. Will man nun die Datei öffnen, benötigt man nur einen einfachen, aber effektiven Klick auf die gewünschte Datei und schon ist sie geöffnet.

Screenshot von TopShelf

TopShelf speichert die Dateien nicht, sondern wirkt lediglich als “Linksammlung”, d. h. es wird kein zusätzlicher Speicherplatz benötigt.


Testerfahrung:
Bei mir hat sich die TopShelf bewährt. Ich erspare mir viel geklicke und kann so meine Maus schonen:-) und komme zusätzlich auch noch schneller zu meiner gewünschten Datei.
Sollte eine Datei in ein anderes Verzeichnis geschoben werden, muss darauf geachtet werden, dass dies auch in der TopShelf geändert wird, da die Datei ja im Prinzip nur verlinkt ist.

topshelf

Schnelllink



Installation:
Plattformen: Linux
Topshelf ist unter Debian (und Derivaten) in den Packetquellen verfügbar und wird mit
apt-get install topshelf
mit Rootrechten installiert.
Danach kann der Schnelllink zum Panel durch einen Rechtsklick auf das Panel und “Zum Panel hinzufügen” hinzugefügt werden. (Getestet unter der Gnome Oberfläche)


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Flattr – Erst einmal ohne

Freitag 2. Juli 2010 von admin

So nun ist es weg, unser Flattr Button.

Vorteil
Ab und zu klickt doch einer auf den Button und man erhält am Ende des Monats ein paar Cent – oder eben auch nicht. Bei kleinen Blogs ist in naher Zukunft nicht mehr zu erwarten, das kann sich langsfristig natürlich ändern.

Nachteil
Flattr Protokolliert natürlich mit wer etwas gut findet. Daher ist für Menschen die Datenschutz und die Selbstbestimmung seiner Daten ernst nehmen hier schonmal vorbei. Als Blogbetreiber möchte ich so wenig als möglich von “aussen” laden lassen.

Nun kam auch noch die Diskussion auf, was nicht kommerzieller Inhalt ist, auch hier lässt sich Flattr nicht genau einstufen.

Wenn Flattr in jeden Post eingebunden wird, verlängert sich die Ladezeit so enorm, dass es für den Besucher unkomfortabel wird.


Generell ist die Idee eine wirklich gute, allerdings sollte sie noch etwas reifen, dann gibt es hier auch wieder einen Flattr- oder openFlattr Button. Oder etwas ganz anderes :-)

Schönes Wochenende


Quellenangaben
retosphere.de ::: Offene Netze und Recht
http://mmd42.de/::: Anstoß zum Nachdenken über Rechtliches

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Logitech Presenter – Teuer aber gut

Dienstag 29. Juni 2010 von Thoys

Dank einer kleinen Finanzspritze von großelterlicher Seite konnte ich mir einen Presenter leisten.

Die Wahl fiel auf den “Logitech Cordless Presenter”. Leider ist dieser nicht mehr aktuell und kaum noch auf Ebay und überhaupt nicht auf Amazo oder in lokalen Läden zu haben.

Daher kam das neueste Modell aus dem Hause Logitech in Frage. Ich hatte schon oft gehört, dass man bei Presentern eine Menge falsch machen kann, daher wollte ich lieber etwas mehr ausgeben und dann damit zufrieden sein.

Es ist der Professional Presenter R800 geworden. Auf der Offiziellen Homepage für EUR 79,99, auf Amazon für EUR 60,89 bekommt das das gute Stück.

Nun ist er schon einmal im aktiven Präsentationseinsatz gewesen und ich spiele seit einer Woche täglich damit herum und es hat sich gelohnt.

Vorgängermodell

R800

R800 (Meiner)

Punke für den R800

  • Der grüne, sehr dicke Laserpointer ist gut sichtbar und wirkt einfach ganz anders als ein kleiner roter Punkt.
  • Die Tastenanordnung kann “gefühlt” werden, also durch die Größe der Tasten ist ihre Funktion bestimmt
  • Er fühlt sich einfach stabil an, die drei Jahre Garantie wird er ohne Probleme überstehen
  • Er hat ein Display auf dem die eingestellt Restzeit des Vortrags angezeigt wird, er vibriert 5, 2 und 0 Minuten vor Schluss und zählt dann die überzogene Zeit hoch.
  • Er liegt bestens in der Hand

Wehmutstopfen

  • Leider hat er – im Vergleich zum Vorgänger – keine Laustärkeregelung mehr. Klar kann man fragen wozu man das braucht, aber es ist einfach nett und man kann den Presenter dann auch beim Film schauen als Fernbedienung benutzen
  • Zwar wird sich Logitech etwas dabei gedacht haben, aber dass das Display aus der Hand herausteht und die Tasten weiter nach unten gewandert sind fühlt sich erst einmal ungewohnt an. Ich hatte den Vorgänger noch nicht in der Hand, aber auf dem Bild sieht die Display-Tastenanordung besser aus, wobei die Tasten beim neuen schon ordentlicher aufgeteilt sind, es geht mir um die Position des Tastenblocks

Es gibt den R800 mit Display und 30m Reichweite und den R400 ohne Display, mit rotem Laserpointer und 15m Reichweite, man muss eben wissen was man will.

Er funktioniert wirklich ohne jede Installation, einfach einstecken und einen guten Eindruck hinterlassen. (Bisher auf Ubunut, Debian und Windows getestet.)

Fazit: Super Gerät, kann es jedem empfehlen, auch ohne Lautstärketasten. Ich bereue nicht, ein paar Euro mehr ausgegeben zu haben.

Logitech ::: Presenter Seite von Logitech

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