Ich habe Kubuntu von 11.10 auf 12.04 geupdatet und erst einmal erlebt, dass keiner meiner zwei Bildschirme meines Desktop PCs funktioniert (schwarz).
Nach langen Diskussionen und dem Paradoxon, dass Ubuntu 12.04 mit beiden Bildschirmen lief, kam die Lösung: Es war der KVM switch der nicht mit Kubuntu harmonierte. Warum nach dem Update keiner der Bildschirme tat, kann ich nicht mehr nachvollziehen (andere schon, also liegt es wohl am Sachverstand gg).
Als ich heute dieses mehr oder weniger qualitative Filmchen gesehen hab, wurde mir mal wieder schön klar, wie krass diese Apps eigentlich sind. Und dass es immer mehr gibt, das einfach konsumiert wird ohne, dass reflektiert wird obs was taugt. http://www.tagesschau.de/inland/apps102.html ::: ARD Beitrag
Wer kennt es nicht. Ihr geht auf eine Homepage und nicht nur diese nimmt euch wahr, sondern eben auch viele andere Dienste, wie Communities und Analysedienste.
Das ist ganz nett, aber nicht jeder will es. Es soll sogar Menschen geben, die noch Wert auf informationelle Selbstbestimmung legen (selbst entscheiden, was mit den eigenen Daten passiert).
Gerade schrieb mich ein Freund an, dass es nun den Streamingdienst spotify gibt.
Zum einen wird, sogar von den ÖR Fernsehsendern erstaunlich viel darüber berichtet, zum anderen bedarf es, seit September 2011, einen Facebook Account um sich dort anmelden zu können (Sammeln von Infos für Persönlichkeitsprofile).
Bald ist die earth hour, dies ist eine feine Sache. Eine der wenigen Kritiken auf der Wikipediaseite ist, dass es sich um eine reine Signalwirkung handelt und man doch besser dauerhaft Strom sparen und Ökostrom nutzen sollte.
Auch dieses Jahr weisen wir euch auf earth hour hin.
Wer earth hour noch nicht kennen sollte, kann sich hier informieren und sich durch das Video inspirieren lassen.
Also am 31.3.2012 um 20:30 Uhr für eine Stunde das Licht ausschalten!!
So nun sind wir so ungefähr bei 0.8 angekommen. Es wurden Dinge verbessert, allerdings immer nur ohne einen kompletten Durchlauf des Befehls. Man verstickt sich beim Arbeiten irgendwie immer zu sehr in Details.