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Archiv für die 'Soz. u. Gesellschaft' Kategorie

Wettbewerb: Küchengeräte 2050

Donnerstag 5. August 2010 von Thoys

Natürlich haben wir uns schon alle mal gefragt wie die Küchengeräte im Jahre 2050 aussehen und funktionieren werden.
Electorlux Design Lab zeigt uns die Top 25 des Wettbewerbes unter Design-Studenten.

Links Kühlschrank; rechts Spühlmaschine

Links Kühlschrank; rechts Spühlmaschine

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SWIFT-Abkommen: Seit gestern in Kraft

Montag 2. August 2010 von toldo

Das SWIFT-Abkommen ist seit dem 1.August in Kraft getreten.
Was haltet ihr von diesem Abkommen?
Ist es Datenmissbrauch oder wird die Welt dadurch wirklich vor dem Terrorismus geschützt?

Infos zum SWIFT-Abkommen:

heute.de
spiegel.de

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Inhalt des Informatikunterrichts

Montag 26. Juli 2010 von Thoys

Es gibt unglaublich viele Leute die wissen wie Informatikunterricht auszusehen hat, doch was macht wirklich Sinn?

Frage 0: Wie habt ihr selbst den Informatikunterricht erlebt?

Frage 1: Soll es Informatikunterricht (IU) geben? (Derzeit gibt es ihn in vielen Bundesländern aber z. B. in BW nicht offiziell. Hier solle ganz normale Lehrer ohne Computerahnung diesen Part in den Unterricht einfließen lassen.)

Frage 2: Was soll im IU gelernt werden?

Ist es wichtig Zehnfingerschreiben zu lernen? Sollte alles kennengelernt werden oder manche Bereiche tiefer behandelt werden? Wie wichtig sollte Informatikunterricht sein/werden? Das sind nur ein paar Anregungen, ihr dürft kreativ loslegen.


Ich selbst denke, dass der Computer in unsere Kultur gehört und auch ausschließen ist, das heisst wenn jemand ein Handy nicht bedieen kann, läuft er gefahr aus der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden.
Unabhängig von der Schulart sollte den Kindern beigebracht werden, was ein Computer kann und ein möglichst Breiter Eindruck über die Informatik – mit allen Teilbereichen – gegeben werden.
In höheren Klassen darf dann auch mal ernsthaft Programmiert werden oder z. B. LaTeX betrachtet werden.

Allerdings sollte die Grundschule frei von Computern gehalten werden. Es gibt für Kinder so viel zu lernen, so viel zu entdecken, wenn hier bereits ein Computer eingeführt wird bekommt dieser eine Legitimation und vieles anderes wird nichtmehr entdeckt.
Ab der 5. Klasse reicht es, in meinen Augen, immernoch “alles” zu lernen und es ist noch nicht “zu spät”. Die Kinder müssen erst die Welt entdecken, den Computer entdecken sie noch früh genug.

Dann sollen Sie es aber ab der 5. richtig entdecken. Auch mit Hintergrundwissen wie Datenschutz und allen Chancen und Gefahren der vernetzten Welt.

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Günstig offline einkaufen

Montag 21. Juni 2010 von dumbo

Vor drei Tagen haben wir mal wieder einen riesigen Stapel Werbebroschüren bekommen. Jeder will uns mit seinen Angeboten locken: Lidl, Norma, Real, Marktkauf, Kaufland, AWG, Toom, und viele mehr…

Gegen Werbung haben wir im Grunde nichts, doch warum müssen manche Läden zwei oder drei Broschüren einschmeißen…. und jetzt kommt’s: wir meinen nicht dreimal die gleiche, nein, es muss ja jetzt einen normalen Katalog, einen Sonderpostenkatalog und ein Preisturzblatt geben.

Am meisten haben wir uns über das Letztere aufgeregt. Bei einem der Discounter ist es zum Beispiel voller schwarzer Farbe und vorallem Din A3. Auf dem Blatt sind insgesamt nur 6 Artikel, mit einem angeblichen super Speziell-Preis ausgewiesen. Hier erst mal zwei Fotos:

Auf jeden Fall haben wir eine Beschwerdeemail an diesen Discounter geschrieben, indem wir erklärten, dass wir, wenn es nicht bald Änderung gibt, über einen WG-internen Boykott des Discounters nachdenken.

Zusätzlich haben wir uns auf die Suche nach Alternativen gemacht, wie man ohne Papierverschwendung und Umweltverschmutzung an seine Werbung kommt. Einen guten Weg bietet www.kaufda.de hier könnt hier euch kostenlose “Bitte keine Werbung” aufkleber zuschicken lassen (und euren Blog Co2-neutral machen).

Hier könnt ihr nach den Produkten suchen, die ihr gerade gerne preiswert erwerben möchtet und durch die zusätzliche Funktion seinen Ort eingeben zu können, erhält man wirklich nur regionale Angebot. Es werden einem sogar die Adresse und die Entfernung in km angegeben. So kann man zusätzlich entscheiden, ob man mit Fahrrad, Bus oder Auto zum Laden fährt.

Da so die Vorteile von offline und online Einkaufen verbunden werden, interessiert uns ob ihr noch andere solcher Plattformen kennt?

www.kaufda.de ::: Angebotsfinder im Internet

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In Zukunft hat jeder GEZahlt!

Mittwoch 9. Juni 2010 von Thoys

Mit den Rundfunkgebühren – wie wir sie kennen – soll es ein für alle mal vorbei sein. Doch ich denke Trauer macht sich nicht gerade breit, auch wenn es 2013 übersichtlicher wird.

Die Höhe der Gebühr soll von der KEF (Finanzbedarf des öffentlich rechtlichen Rundfunks), den Ländern und den Rundfunkanstalten noch genau bestimmt werden. Doch vorerst ist folgendes vorgesehen:

Pro Haushalt 17,98 EUR
Zweit- Ferinwohnung ca. 6 EUR
Gewerbe (Gehen wir jetzt mal nicht drauf ein)

Soweit laut der Rundfunkkommision der Länder.

Diese Gebühren sollen von jedem Haushalt entrichtet werden, egal OB oder wieviele Fernseher, Smartphones, Notebooks oder Radios man besitzt. Dank einer Beweisumkehr soll die Gebühr für jeden Haushalt fällig werden und nicht wie früher, erst wenn man Geräte hatte.
Die Gebühr nicht zu zahlen z. B. für Sozialhilfeempfänger fällt weg, sie bekommen dafür mehr Geld vom Staat, also fließen Steuergelder über den Hart IV Empfänger direkt zu den Rundfunkgebühren.
Die einzige vorgesehene Möglichkeit an den Gebühren vorbei zu kommen ist, wenn man auf einer Hütte irgendwo in einem Funkloch lebt und keinen Empfang hat.

Die berühmt berüchtigten Kontrollen sollen wegfallen, da ja jeder zahlen muss. Das soll ein Mehr an Privatsphäre hervorbringen.

Die Rundfunkgebühren und Wohngemeinschaften
Gerade für Studenten nicht uninteressant – E-Mails sind schon so gut wie verfasst, das Ergebnis wird hier bekannt gegeben – ist die Frage was ein Haushalt ist. Wikipedia-WG gibt dazu leider nicht so viel her, doch habe ich von einem Richter erfahren, dass in Wohngemeinschaften (WGs) wohl jeder seinen eigenen Haushalt hat, gerade wenn jeder einen eigenen Mietvertrag ohne Hauptmieter angenommen hat.
Ich denke, dass sich in den Antworten der E-Mails dazu noch einiges ergeben wird. Es würde viele Studeten aus dieser Zwangslage bringen irgend etwas hinzubiegen, wenn eine WG als Haushalt gesehen wird.
Sollte allerdings jeder Bewohner als Haushalt gesehen werden,  wird es wohl einen kleinen Aufschrei und danach viele Funklöcher geben – dazu noch viele Homepage mit Tipps, wie man die Gebühren umgeht (falls das noch möglich sein sollte).
Von Gerechtigkeit kann dann wirklich nicht mehr gesproche werden, sollten Sozialhilfeempfänger wirklich mehr vom Staat bekommen, um die Gebühren zu bezahlen und ein Sudent – der oft weniger als ein Hartz IV Empfänger hat – muss die volle Gebühr entrichten.

Weiß einer von euch mehr? Dann schreibt uns…..


http://de.wikipedia.org/wiki/Wohngemeinschaft ::: Wikipedia WGs
http://www.faz.net[...] ::: Grundlage des Artikels aus der FAZ
http://gez.de/ ::: Offizielle Seite der GEZ

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